CurvatureEnergy entwickelt, finanziert, baut und betreibt Behind-the-Meter-Batteriespeicher für Industrieareale. Das Modell kann Lastspitzenkappung, PV-Integration und Energiekostenoptimierung ohne Vorabinvestition des Standortbetreibers verbinden – vorbehaltlich Standorteignung und Vertrag.
Ein Batteriespeichersystem (BESS) kann laden, wenn Strom verfügbar oder kostengünstiger ist, und entladen, wenn der Industriestandort ihn benötigt. Je nach Lastgang und Tarif lassen sich damit Leistungsspitzen begrenzen, der Eigenverbrauch aus der PV-Anlage erhöhen oder Anschlussgrenzen besser einhalten.
Die Konfiguration ist standortspezifisch. Verbrauchsdaten, Stromrechnungen, betriebliche Vorgaben, verfügbare Flächen und Netzbedingungen entscheiden darüber, ob ein Projekt weiterentwickelt werden sollte und welches kommerzielle Modell passt.
CurvatureEnergy führt das Projekt durch klar definierte Entwicklungsstufen. Jede Stufe enthält einen Entscheidungspunkt, bevor die nächste Verpflichtung eingegangen wird.
Qualifizieren: Lastdaten, Tarife, PV, Flächen und Betriebsanforderungen prüfen.
Auslegen: indikative BESS-Konfiguration und Betriebslogik definieren.
Entwickeln: Netz-, Standort-, Bewilligungs-, Technik- und Vertragsarbeiten koordinieren.
Finanzieren und bauen: Struktur, Lieferanten und Umsetzungsprogramm finalisieren.
Betreiben: System führen und gemessene Einsparungen vertragsgemäss abrechnen.
Die Struktur wird nach der technischen und kommerziellen Prüfung gewählt. Ihre Verfügbarkeit hängt vom Standort, den verifizierten Projektgrundlagen, den Gegenparteien und den Vertragsbedingungen ab.
CurvatureEnergy finanziert und baut das BESS und übernimmt Eigentum und Betrieb. Der Industriestandort leistet keine Vorabzahlung und erhält einen vereinbarten Anteil an den verifizierten Einsparungen.
Das Industrieunternehmen finanziert das BESS und ist dessen Eigentümer. CurvatureEnergy entwickelt und koordiniert das Projekt im vereinbarten Umfang.
Ist ein separates Projekt auf dem Industrieareal sinnvoll, kann die Struktur eine langfristige Standortpacht mit klar definierten Energie- oder Betriebsschnittstellen verbinden.
Eine fokussierte erste Stufe, die zeigt, ob der Standort technisch und kommerziell weiterentwickelt werden sollte.
Der Standortbetreiber kennt den Betrieb; CurvatureEnergy führt den Projektentwicklungsprozess. Netzbetreiber, Behörden und Umsetzungspartner behalten ihre jeweiligen Entscheide und Verantwortlichkeiten.
Stellt Lastgangdaten, Rechnungen, Angaben zu PV und Flächen, betriebliche Vorgaben, Standortzugang und eine interne Ansprechperson bereit.
Führt Prüfung, Konfiguration, Netz- und Standortarbeit, kommerzielle Strukturierung, Lieferantenkoordination und den vereinbarten Weg zu Finanzierung, Bau und Betrieb.
Netzbetreiber, Behörden, Anlagenlieferanten, Installations- und Optimierungspartner werden für die Entscheide und Leistungen in ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich eingebunden.
Treffen mehrere dieser Punkte zu, lohnt sich ein kurzes Machbarkeitsgespräch.
Fallstudie zur Entwicklung eines Industrie-BESS mit PV ansehen