Luftaufnahme immergrüner Bäume
Für Grundeigentümer

Flächen für Batteriespeicher-
Projekte.

CurvatureEnergy prüft Grundstücke in der Schweiz auf ihre Eignung für netzrelevante Batteriespeicherprojekte — für Grundeigentümer, die eine Fläche langfristig verpachten möchten. Im Fokus stehen Lagen in der Nähe von Unterwerken, Industriezonen oder Netzinfrastruktur, wo technische Machbarkeit und Bewilligungsfähigkeit eine Projektentwicklung ermöglichen.

Die Chance

Warum Grundeigentümer
für BESS relevant sind.

Ein Batteriespeichersystem (BESS) ist eine netzgekoppelte Anlage, die Strom speichert und ihn später wieder ins Netz zurückspeist. Batteriespeicherprojekte brauchen gut gelegene Flächen mit Zugang zur Netzinfrastruktur. Grundstücke in der Nähe von Unterwerken (Umspannwerken), Industriegebieten oder bestehender elektrischer Infrastruktur können sich für eine langfristige Verpachtung an ein Batteriespeicherprojekt eignen — sofern Netzanschluss, Zonenkonformität und Bewilligungsfähigkeit gegeben sind.

Für Grundeigentümer können daraus wiederkehrende Pachteinnahmen für Flächen entstehen, die sonst nur begrenzte kommerzielle Nutzungsmöglichkeiten haben — ohne Bau- oder Entwicklungsrisiko.

Windenergieanlagen bei Sonnenuntergang
Die Kriterien

Was eine Fläche
geeignet macht.

Nicht jede Parzelle passt. Die Prüfung bevorzugt Flächen, die technischen Zugang mit geringem Konfliktpotenzial verbinden — die Netznähe ist dabei der mit Abstand wichtigste Faktor.

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Worauf wir achten

  • Nähe zu Unterwerken oder Mittel-/Hochspannungs-Netzinfrastruktur
  • Geeignete Zonierung oder industriell-gewerbliche Nutzung
  • Sichere Zufahrt für Installation und Wartung
  • Ausreichende Fläche für containerbasierte Batteriesysteme
  • Geringes Konfliktpotenzial mit Wohn-, Umwelt- oder Schutzgebieten
  • Offenheit des Grundeigentümers für eine langfristige Pachtstruktur
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Was der Grundeigentümer erhält

Ist eine Fläche geeignet, bespricht CurvatureEnergy eine kommerzielle Pachtstruktur. Mögliche Vorteile:

  • Langfristige Pachteinnahmen
  • Keine Baukosten für den Grundeigentümer
  • Entwicklung, Bewilligung und technische Koordination durch den Projektentwickler
  • Nutzung von Land mit begrenzter alternativer kommerzieller Verwendung
  • Strukturierte Vereinbarung vor jeder verbindlichen Entwicklungszusage
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Was wir für den Start benötigen

  • Adresse oder Koordinaten des Grundstücks
  • Parzellennummer, falls verfügbar
  • Ungefähre verfügbare Fläche
  • Aktuelle Nutzung und Zonierung, soweit bekannt
  • Bekannte Einschränkungen bei Zufahrt, Umwelt oder Eigentum
  • Kontakt des Grundeigentümers oder Bestätigung der Verhandlungsberechtigung
Der Prozess

Erste Machbarkeits-
prüfung.

Auf Basis der grundlegenden Standortinformationen führt CurvatureEnergy ein erstes Screening von Netznähe, Flächeneignung und Entwicklungsrestriktionen durch.

Erscheint die Fläche relevant, folgt das Gespräch über kommerzielle Eckpunkte und die erforderliche technische Validierung — bevor sich eine der beiden Seiten verbindlich festlegt.

Luftaufnahme einer Batteriespeicheranlage mit angrenzendem Unterwerk
Die Schweizer Realität

Entschieden wird es selten durch die Fläche selbst.

Grösse, Erschliessung und Baugrund einer Parzelle spielen eine Rolle. In der Schweiz ist der bindende Faktor aber fast immer der Netzanschluss. Zwei vergleichbare Parzellen wenige Kilometer auseinander können zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen führen, weil sie in das Gebiet verschiedener Verteilnetzbetreiber mit unterschiedlicher verfügbarer Kapazität und unterschiedlichen Bedingungen fallen.

In der Schweiz gibt es rund 600 Netzbetreiber, die ihre Anschlussbedingungen jeweils eigenständig festlegen. Kapazität ist tatsächlich knapp — befragte Netzbetreiber melden hängige Anschlussgesuche im Umfang von mehr als 10 % ihrer Netzlast, wie wir in unserer Analyse zur BESS-Projektentwicklung in der Schweiz darlegen. Und der einmalige Beitrag an die Netzkosten variiert stark mit der Netzebene, auf der ein Projekt eingebunden wird: In einem publizierten Tarif reicht dieselbe 8-MW-Anschlussleistung von CHF 112’000 bis CHF 648’000, was wir in unserer Analyse zum Netzkostenbeitrag untersuchen.

Deshalb klären wir den zuständigen Netzbetreiber, die Netzebene und den verfügbaren Spielraum, bevor über Pachtkonditionen gesprochen wird. Das bedeutet auch: Eine unscheinbare Parzelle kann wertvoll sein, wenn sie am richtigen Punkt im Netz liegt — und eine grosse, gut gelegene unter Umständen nicht.

Nächster Schritt

Lassen Sie Ihre Fläche prüfen.

Wenn Sie ein Grundstück in der Nähe von Netzinfrastruktur besitzen oder darüber verfügen, prüft CurvatureEnergy, ob es sich für ein Batteriespeicherprojekt eignen könnte.

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